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Prähistorischer Mais betont Wert genetisch diverser Ressourcen

Zum ersten Mal ist es Forschenden gelungen, ein komplexes Merkmal wie den Blütezeitpunkt von prähistorischem Mais zu bestimmen. Sie isolierten und analysierten dazu Mais-DNA aus 1900 Jahre alten archäologischen Proben und verglichen sie mit der DNA moderner Mais-Sorten. Die Studienergebnisse zeigen, dass Mais sich aufgrund seiner hohen genetischen Vielfalt an so ziemlich alles anpassen kann; allerdings waren 2000 Jahre Selektion nötig, damit die Nutzpflanze auch in nördlichen Klimazonen wachsen konnte. So viel Zeit wird für die Anpassung moderner Mais-Sorten an den Klimawandel nicht zur Verfügung stehen.

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